Neustädter Kirchweihen
In Neustadt an der Aisch gibt es zwei Zeiten: die vor der Kirchweih und die nach der Kirchweih. Die schönste Zeit ist aber die der Kirchweih selbst.
Das reichhaltige FESTPROGRAMM hält für jeden Besucher Höhepunkte bereit, für Kinder und Jugendliche ebenso wie für Alt und Jung. Wir laden Sie alle herzlich ein - auf den Marktplatz zum Standkonzert und fränkischen Kirchweihtänzen, auf den Festplatz zum Bieranstich, zum Schützenauszug, zum Kinderfest, zum offiziellen Frühschoppen, zur Boxveranstaltung oder aber zum Jägerfrühschoppen, um nur einige Beispiele zu nennen.
Feiern Sie mit Ihrer Familie, mit Ihren Freunden, Geschäftspartnern und Bekannten. Genießen Sie das einmalige Flair unter alten Bäumen oder im Festzelt, das Kirchweihbier, die fränkischen Spezialitäten und natürlich die vielfältigen Fahrgeschäfte.
Termine
Neustädter Kirchweihen
Neustädter Kerwa 2026
- 6. bis 14. Juni
Kirchweih in den Ortsteilen 2026 (angegeben sind die beiden Haupttage, jeweils Samstag und Sonntag)
- Unterschweinach: 9.-10. Mai
- Schellert: 4.-5. Juli
- Birkenfeld: 5.-6. September
- Unternesselbach: 19.-20. September
- Herrnneuses: 26.-27. September
- Obernesselbach: 26.-27. September
- Eggensee: 17.-18. Oktober
- Schauerheim: 17.-18. Oktober
- Diebach: 31. Oktober - 1. November
Festplatz
„Die Grafen von Höchstadt – ausgestorben aber nicht spurlos verschwunden“
Gewölbe im Alten Schloss
u. Schloßgasse 8
91413
Neustadt a.d.Aisch
Am 16. April spricht Wolfgang Epple bei einem Vortragsabend in den Museen im Alten Schloss über „Die Grafen von Höchstadt – ausgestorben aber nicht spurlos verschwunden“ und geht dabei einer spannenden Episode aus der fränkischen Geschichte auf die Spur:
Nur die beiden letzten Vertreter dieser hochadeligen Familie sind uns fassbar. Aufbauend auf ihren Besitzungen an Aurach, Aisch, Saale und Werra rückten sie durch vorteilhafte Heiraten bis in die erste Reihe der deutschen Fürsten auf. 1157 erlosch dann das Geschlecht mit dem Tod von Graf Hermann bzw. um 1190 mit dem Tod seiner Witwe. Der Vortrag verfolgt nicht nur ihre Geschichte, sondern führt auch zu ihren noch heute sichtbaren Spuren in Münchaurach, Mainz und Bamberg.
Der Referent, OStR i.R. Wolfgang Epple, ist ehemaliger Vorsitzender des Heimat- und Verschönerungsvereins Höchstadt und forscht seitdem zur Geschichte der Stadt und ihres Umlands. Sein Vortrag beginnt um 19 Uhr im Gewölbe des Alten Schlosses. Im Anschluss ist ein Umtrunk geplant, der Gelegenheit für Gespräche mit dem Referenten bietet. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

