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Michael Runkel

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12 November 2026
| 19:00 Uhr

Letzte Stimmen - Bedrohte Kulturen unserer Erde

MULTIVISIONSSHOW MIT MICHAEL RUNKEL 


Es gibt rund 730 Menschen die bisher im Weltall waren, aber nur rund 400 die alle Länder der Welt bereist haben. Der international ausgezeichnete Nürnberger Reisefotograf Michael Runkel ist einer davon. Er hat nicht nur alle Staaten dieser Welt, sondern auch 1290 von 1301 aller weltweiten Provinzen fotografiert. Seit mehr als drei Jahrzehnten dokumentiert Michael Runkel Landschaften, Kulturen und Menschen auf allen Kontinenten. Er ist in Neustadt a.d. Aisch geboren und aufgewachsen und ist wieder zu Gast in seiner Heimat. 


Für Ihn bedeutet Reisefotografie weit mehr als schöne Landschaftsbilder. Seine Aufnahmen erzählen Geschichten über Menschen, Kulturen und Regionen, die oft abseits der bekannten Reiseziele liegen. Neugier, Respekt und der Wunsch, die Vielfalt der Welt authentisch festzuhalten, prägen seinen fotografischen Werdegang bis heute. Die Fotografien von Michael Runkel erscheinen weltweit in Zeitungen, Magazinen, Reiseführern und Bildbänden, darunter National Geographic, The New York Times, GEO, Condé Nast Travelerund Lonely Planet.


Sein Multivisionsvortrag „Letzte Stimmen“ ist zugleich Dokumentation und stiller Appell:


Ein eindringliches Plädoyer dafür, die kulturelle Vielfalt der Menschheit als gemeinsames Erbe zu bewahren. Die Bilder machen sichtbar, was vielerorts bereits im Begriff ist zu verschwinden, und schaffen ein Bewusstsein für die Bedeutung von Identität, Gemeinschaft und kultureller Erinnerung.

Mit seinen eindrucksvollen Aufnahmen eröffnet Michael Runkel neue Perspektiven auf Lebenswelten, die den meisten Menschen verborgen bleiben. Das Ergebnis ist ein ebenso bewegendes wie faszinierendes Werk, das die Schönheit kultureller Vielfalt feiert und ihre Verletzlichkeit sichtbar macht.

Vorverkauf: € 10,00
KreisLauf-Kaufhaus (Wilhelmstr. 23)
Bekleidungshaus Seeg (Bamberger Str. 9)

Abendkasse: € 13,00


Veranstalter: Ferienkneipe Aisaria und Verein zur Erhaltung Neustädter Kulturdenkmäler